| raum des studierens |
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Der Raum des Studierens entspricht einem dialektischen Spiel aus kognitivem und physikalischen Raum. |
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| Kognitiver Raum |
Physikalischer Raum: Ästhetisches Labor |
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Im kognitiven Raum findet ein Studieren am Gegenstand früher digitaler Kunst satt. Wir orientieren uns an einem exemplarischen und entdeckenden Studieren, das auf eine Differenzerfahrung setzt, die sich in folgenden Aspekten spiegelt:
Thematisch werden bei solch einem Studieren Prinzipien der Computerkunst entdeckt und im Einklang mit charakteristischen Merkmal des Computers zum Ausdruck gebracht. Beispiele finden sich in den sog. “Lernlaboren”. Das sind:
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Im physikalischen Raum, dem Ästhetischen Labor, wird ein solches Studieren, das seine Eigenheiten aufweist, in besonderem Maße angeregt und gefördert. Das Ästhetische Labor fand 2001 eine erste Realisierung durch eine Einrichtung im Fachbereich 9 (Kunst- und Kulturwissenschaften) an der Universität Bremen Ein zweites Labor etablierte sich 2003 im Fachbereich 3 (Informatik) an der Universität Bremen. Die Gesaltung des Ästhetischen Labors orientiert sich an folgenden Aspekten:
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